Schulbezogene Jugendsozialarbeit

 

 

Herr Böhm-Demir
Schulsozialarbeiter
SchulsozialarbeiterInnen Foto  Frau Rudolf
Schulsozialarbeiterin
Mobil:
0157 32697500
Mobil:
0163 8383518
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Kommt einfach in unser Büro - im Erdgeschossneben dem Kiosk. Wir freuen uns auf euch!

Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag
von 9:00 bis 14:00 Uhr sind wir immer vor Ort.

www.perspektiv-erfurt.de

Für euch da sind auch die StreetworkerInnen Jasmin und Nico:

Kontakt Streetworker

 

 

 Aktuelles

Schaut euch doch mal im Schulhaus um, was Schüler*innen der 6., 7., 8. und 9. Klassen in der Projektwoche für großartige Möbel gestaltet haben! Enstanden ist eine Sitzecke beim Kaffeeautomaten zum Treffen und Musik hören... probiert es aus!

Verschiedene Sitzkonzepte haben die Schüler*innen entwickelt und dazu gesägt, geschraubt, geschliffen, gehämmert und lackiert. Vielen Dank an die Streetworker David und Nico, die mit ihrem Bus die ganzen Materialien in die Schule geschafft haben und die Projektgruppe angeleitet haben!

 

Projektwoche 2017

Alles hat seine Zeit... Das Lernen, die Pause im Schulalltag und auch das gute Ende eine Tages...

Die Streetworker des Stadtteils und der Schulsozialarbeiter möchten mit euch gemeinsam das Schulhaus an einer Stelle zu einem Treffpunkt umgestalten. Aus verschiedenen Materialien werden Installationen gefertigt und auch der Wurzelnator 2000 - das Ergebnis der letzten Projektwoche - soll eine neue Aufgabe bekommen und Teil des Ganzen werden.

Gemeinsam mit euch soll eine neue Ecke entstehen, die zu Gesprächen, Pausen oder auch zum gemeinsamen Lernen anregt und von allen genutzt werden kann... wenn es an der Zeit ist... .

Wichtig für uns sind eure Ideen und Lust auf die Arbeit mit Holz.

Meldet euch an! Wir freuen uns auf die Projektwoche mit euch!

 


 

Schuljahr 2016/2017

Netzangriff Title

Die 10d hat mit Frau Jenke den Film „Netzangriff“ angesehen. Worum geht’s?

Die Schülerin Klara ist neu am Gymnasium und fühlt sich noch unsicher und orientierungslos. Ohne ihr Wissen gelangen Bilder von ihr in Unterwäsche ins Netz. Klara ist enttäuscht: Ausgerechnet bei Tim, den sie für einen Freund gehalten hatte, taucht ihr Handy wieder auf. Die Lage spitzt sich weiter zu, als Klaras Vater im Internet ein Video einer wilden Schulparty findet, auf der auch seine Tochter war.
Übrigens: Den Film könnt ihr legal ansehen unter: http://bit.ly/1LQRmPl

Die SchülerInnen der 10d haben sich mit dem Thema Cybermobbing auseinandergesetzt und verschiedene Positionen zu diesem wichtigen Thema eingenommen.

Wie fühlt es sich an Opfer, Beteiligte oder auch TäterIn zu sein?

Das denken die SchülerInnen der 10d über den Film:

 
„Ein Computer-Mensch. Er hat im Prinzip gar nicht den Charakter dazu, eine solche Straftat zu tun.“
   
„in der Klasse wird er dann vielleicht auch mehr ausgeschlossen.“
„Solche Bilder gar nicht erst machen.“
„auf übelste Art und Weise bloßgestellt“
   
 „(Sie hat) diese Bilder nur zum Spaß gemacht.“
 „die meisten der Hater [sind] zu dumm, um zu verstehen, was es bei ihr/ in ihr anrichtet“
„[Der Täter] wird menschlich an der Schule versagt haben“
   
„...hätte ihr Handy gar nicht erst verlieren sollen.“
„maximal ein Mitläufer eines ziemlich erbärmlichen Trends“
„[Der Täter will] bezwecken, dass sie Selbstmord begeht, weil sie keinen Sinn mehr in ihrem Leben sieht.“
   

Sie haben danach Ideen entwickelt, was getan werden kann, wenn Klaras Fall an unserer Schule passiert:

   

Was kannst du Betroffenen zur Unterstützung anbieten?

  • Reden, Gespräch anbieten
  • Hilfe anbieten
  • Autoritäten aufsuchen: Schulleitung, LehrerInnen, Schulsozialarbeiter-Innen, Beratungsstellen, Polizei
  • Betroffene verteidigen und physisch (körperlich) Beistand leisten

Was kannst du tun, damit sich solche Handlung nicht weiter ausbreiten?

  • das Unternehmen (Facebook, Twitter, Instagram, usw.) anschreiben
  • Inhalt als „unangemessen“ melden
  • Besprechen in Klasse, Familie, Freundeskreis
  • Polizei informieren
  • Aber: wenn es einmal im Internet ist, gibt es kein zurück mehr

Empfehlungen für Betroffene, wie sie mehr Unterstützung aus ihrer Klasse bekommen können

  • Freunde suchen
  • sich jemand anvertrauen (KlassensprecherIn?)
  • jemand um Rat fragen
  • Aufklärungskampagne zum Thema organisieren
  • Offene Unterrichtsstunde einfordern, um drüber sprechen zu können
  • UnterstützerInnengruppe gründen